Montag, 19. April 2021

Kopenhagener Rumkugeln



Oder: darf´s ein kleiner süsser, schokoladiger „Schwipps“ sein ?

Dann müsst Ihr unbedingt diese leckeren Rumkugeln machen. Sie gehen schnell, sind echt lecker und mal ehrlich, so eine Rumkugel geht doch immer...oder ?

Ihr wunder Euch sicher, warum jetzt nach vier Jahren plötzlich ein Post von mir kommt ??? Ganz einfach, ich habe den Post beim stöbern auf meinem eigenem Blog (ja, sowas mache ich von Zeit zu Zeit ;-)) als "unveröffentlicht"  in meiner Liste entdeckt...Den muss ich irgenwie vergessen haben.. ich glaube mir war das Foto zu unscharf oder so, aber ehrlich gesagt, ich weiß es einfach nicht mehr.. Aber nun habe ich mich dazu entschlossen, ihn kurzerhand einzustellen..
Das ist alles ;-)) Viel Spaß damit.


Zutaten:

250 g Biskuitkuchen (ich habe aus Faulheit, einfach einen fertigen Tortenboden gekauft) 

150 g zartbitter Schokolade 
7 EL Rum 
1 TL Vanille-Extrakt 
100 g Schokostreusel

Die Schokolade zerkleinern und über einem Wasserbad schmelzen.


In der Zwischenzeit den Kuchen von Hand zerbröseln und eine Schüssel geben.


Mit Rum und Vanilleextrakt beträufeln und die geschmolzene Schokolade dazugeben. Alles gut vermischen.


Die Schokostreusel in eine flache Schüssel geben.
Aus der Masse kleine oder auch größere Kugeln formen und in Schokostreusel wälzen.


Man muss mit Druck etwas nachhelfen, damit sie am Teig kleben bleiben.
Kühl stellen und vor dem servieren in kleine Papierförmchen setzen.

Na dann Prost 😊


Eure LisaCuisine 

Ein weiteres "beschwippstes" Rezept: Amarulakugeln

Mittwoch, 15. März 2017

Körnige Apfelschnitte ohne Mehl



oder: zur Abwechslung mal was Gesundes ;-)

Das Original-Rezept habe ich auf der Alnatura Seite entdeckt. Eigentlich wollte ich nur schauen, was es diese Woche so schönes im Angebot gibt und bin dabei versehentlich auf der "Rezepteseite" gelandet.
Was es da alles leckeres gibt...!! Am liebsten hätte ich sofort ein Rezept nach dem anderen ausgedruckt. Zum Glück konnte ich mich gerade noch bremsen, da ich ja erst vor kurzem meine lose Rezeptesammlung aussortiert hatte. Aber eines ist mal sicher, diese Seite werde ich noch öfter besuchen.

Wie Ihr Euch sicher denken könnt, konnte ich es natürlich wieder einmal nicht lassen so einiges daran zu ändern..äh...um nicht zu sagen, sogar ´ne ganze Menge ;-)
Diesmal habe ich aber eine Entschuldigung parat: es passierte aus der Not heraus ;-)
Ich hatte bestimmte Zutaten einfach nicht vorrätig und wollte sie auch nicht extra teuer kaufen.
Ursprünglich handelte es sich bei dem Rezept nämlich um: Heidelbeer-Kokos-Bars (wie Ihr seht habe ich nur ganz unwesentlich verändert *lach)
Meine abgewandelte Apfelschnitte fand ich persönlich sehr lecker und wenn ICH das sage, will das auch was heißen, denn ich bin eigentlich so gar kein „Körnerfreund“.
Die Konsistenz ist am Tag des Backens super knusprig und später so richtig schön weich und klitschig. Ich fand das mit dem "weich" gar nicht mal schlecht, so ähneln sie nämlich eher einem Stück Kuchen. Auf jeden Fall beide Daumen hoch..
Der einzige Nachteil: man benötigt unheimlich viele Zutaten..aber lest selbst..

Samstag, 11. Februar 2017

Buchweizenbrötchen mit Dinkelanteil ohne Hefe



Oder: mal schnell ein paar Brötchen gebacken ;-)

Heute sollte es zum Frühstück frisch gebackene Brötchen geben. Im Netz schwirren ja unheimlich viele Rezepte umher, die alle das gleiche versprechen: auf die Schnelle ein paar super leckere Brötchen. Ich war gespannt..

Entschieden habe ich mich für diese Buchweizenbrötchen ohne Hefe, dafür mit Quark und Ei.
Gefunden habe ich das Rezept bei den "Kochmädchen".

Geschmacklich sind sie ganz gut und solange man nicht die Konsistenz einer knusprigen Schrippe (für alle Nicht-Berliner: Semmel oder Brötchen ;-)) erwartet, kann man eigentlich auch nicht enttäuscht werden. Durch ihre Kompaktheit, sättigen sie aber auch sehr. Wir haben von den sechs kleinen Brötchen gerade mal vier geschafft.

Auf jeden Fall würde ich sie wieder backen, alleine weil sie so schön schnell gemacht sind. Möchte aber demnächst unbedingt Buchweizen-Brötchen mit Hefe ausprobieren, um mal den direkten Vergleich zu haben.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Kekse am Stiel



Anlässlich des Geburtstages einer ganz lieben Kollegin, habe ich diese niedlichen Stielkekse gebacken.
Durch das dezente Orangenaroma und die Füllung, haben sie echt gut geschmeckt.
Der Teig hat sich ohne Kühlung völlig problemlos ausrollen und verarbeiten lassen. Auch das zusammenfügen der Kekse hat super funktioniert.

Das Rezept habe ich bei  Dr. Oetker entdeckt. Man findet sie unter "Osterkekse". Ich habe daraus dann kurzerhand Geburtstagsblumen/Herzen gemacht ;-)

Hier noch eine kleine Änderung von mir: Anstatt „Dr.Oetker Finesse geriebene Orangenschale“, wurde von mir eine frische Orange verwendet und zusätzlich noch einen EL Saft in den Teig gegeben...lecker..
Wer möchte kann auch das Marzipan für die Füllung mit Orangenschale oder Likör aromatisieren. Das werde ich das nächste mal wahrscheinlich ausprobieren.

Brownies mit Leinsamenmehl Anteil und Walnüssen




Am Wochenende habe ich mal wieder ein paar Brownies gebacken. Der Grund war nicht nur Appetit auf etwas richtig schokoladiges, eigentlich wollte ich nur das Leinsamenmehl verarbeiten, das ich mir voriges Jahr in einem Anfall von „muss ich haben“ gekauft hatte. Seit dem fristete es ein trostloses Dasein in meinem Küchenschrank. Naja, aber wenigstens hat es Gesellschaft....es ist dort nämlich umgeben von diversen anderen schönen Dingen, denen es ähnlich ergeht  ;-)

Ich hatte gelesen, dass man Weizenmehl 1 : 1 gegen Leinsamenmehl austauschen kann. Da ich mir aber nicht ganz sicher war, habe vorsichtshalber nur ein Drittel des Mehls ausgetauscht. Für mich war das auch völlig ausreichend, denn es hat doch einen gewissen Eigengeschmack. Er wird als nussig bezeichnet, finde ich persönlich aber nicht ganz treffend. Mehr von diesem Geschmack möchte ich auf gar keinen Fall in meinem Brownie haben.
Desweiteren war die Konsistenz der Brownies doch etwas krümelig. Obwohl ich sie „chewy“ gebacken hatte, zerfielen sie einem in der Hand, wenn man davon abbiss. Ich führe das einfach mal auf das Leinensamenmehl zurück..

Samstag, 7. Januar 2017

Orangencupcakes mit Mascarpone-Quark-Erdbeermarmeladen Topping



Das sind die wohl „orangigsten“ und saftigsten Cupcakes, die ich je gebacken und gegessen habe 😋
Entdeckt habe ich das Rezept bei Pinterest. Leider weiss ich nicht mehr, von wem das Rezept ursprünglich kam.. Ich weiss nur, dass sie total lecker sind.

Ihr habt Euch sicher über die Schokospinnen-Netze gewundert, oder ? Wenn ich sie mir allerdings genauer ansehe, könnten sie auch glatt als Blumen durchgehen 😂
Naja, jetzt kann ich es ja sagen: es waren meine Halloween-Cupcakes *hüstel*
Aber auf Grund des tollen Geschmacks konnte und wollte ich sie euch einfach nicht vorenthalten und hej, Orange passt doch schliesslich auch gut zum Winter... Das Spinnennetz kann man ja einfach weglassen oder durch andere "Schokogebilde" ersetzen.


Zutaten:

200 g Butter 

120 g Zucker 
1 Pck. Vanillinzucker 
1 Prise Salz 
Saft und Abrieb einer eine Bio Orange 
4 Eier (m) 
300 g Mehl 
½ Pck. Backpulver 
100 ml Sahne

Amarula-Kugeln


Diese kleinen Dinger sind ja sowas von verführerisch lecker...und dazu noch so schnell gemacht.
Natürlich kann man sie auch mit jedem anderem Creme-Likör machen wie z.B. Baileys 😉

Dafür benötigt Ihr:

70 g Löffelbiskuits 
100 ml Amarula 
60 g Kuvertüre zartbitter 
40 g Kuvertüre vollmilch

Schokostreusel (vollmilch) oder Kakao zum wälzen.


Pistazien Plätzchen



Als drittes und letztes habe ich noch diese wirklich leckeren und mürben Pistazien-Monde und Herzen gebacken. Auch sie sind aus dem kleinen "Lea" Heftchen.
Die waren wirklich sehr lecker..😋

Anfangs dachte ich ja der Teig wäre zu klebrig und würde sich nicht ausrollen lassen, aber es hat wider erwarten doch ganz gut funktioniert. Man musste nur den richtigen Zeitpunkt zwischen zu kalt und zu warm finden. Zu kalt ließ sich der Teig gar nicht ausrollen und zu warm, blieb alles am Nudelholz hängen...Ist also nicht so ganz einfach.

Zutaten:

100 g Pistazien
150 g Mehl
30 g Speisestärke
50 g Puderzucker
140 g Butter

Mittwoch, 4. Januar 2017

Mohn-Marzipankugeln mit Aprikosenfüllung


Das war dann die zweite Sorte, die ich aus dem kleinen "Lea" Extraheft gebacken habe.
Meine Highlights waren sie nicht, aber das lag wohl hauptsächlich daran, dass ich nicht der größte Marzipan Fan bin 😏 und die Aprikosenfüllung doch leider ziemlich unterging. Davon hatte ich mir irgendwie etwas mehr erhofft.

Wer sie trotzdem backen will, hier das Rezept.

Zutaten:

1 Ei (m)
250 g Marzipan
80 g Puderzucker
50 g gem. Mohn
120 g getrocknete Aprikosen
120 ml Orangensaft
ganze Mandeln

Das Ei trennen und das Marzipan raspeln. Ich habe das Marzipan vorher ins Gefrierfach getan, dann klebt es nicht so und lässt sich viel besser raspeln.
Das Marzipan mit Eiweiß, Puderzucker, Mohn und Mehl verkneten. Zwei Rollen daraus formen und in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Gefüllte Lebkuchenplätzchen



Natürlich habe ich zu Weihnachten auch "Plätzchen" gebacken. Allerdings sollten es diesmal ein paar neue Sorten sein.
Da kam mir das kleine Extraheftchen in der "Lea" wie gerufen, da es randvoll mit schönen Weihnachtsrezepten war. Eines schöner als das andere und deshalb hatte ich mir natürlich auch wie immer viel zu viel vorgenommen. Habe es dann aber doch tatsächlich geschafft rechtzeitig die Bremse zu ziehen und mein Vorhaben auf drei Sorten reduziert. Nee, ich wollte nicht wieder bis Ostern Weihnachtsplätzchen knabbern.
Diese Lebkuchenplätzchen sind etwas aufwändig und fummelig, aber ich finde der Geschmack entlohnt für den Aufwand.

Für diejenigen unter Euch, die sie gerne nachbacken möchten, hier das Rezept:


Die Teigzutaten:

30 g Honig 
30 g Rübensirup 
60 g Zucker 
1 TL Lebkuchengewürz 
½ TL Zimt 
35 ml Orangensaft 
90 g kalte Butter 
225 g Mehl 
1 gestr. TL Backpulver

Für die Füllung:

100 g getrocknete Aprikosen 
50 g Mandeln 
3 EL Rum 
40 g Aprikosen-Marmelade

Dienstag, 3. Januar 2017

Auf ein gutes neues Jahr



Auch wenn 2017 bereits drei Tage alt ist, will ich es mir nicht nehmen lassen Euch wenigstens noch schnell ein gesundes, schönes, glückliches und friedvolles neues Jahr zu wünschen.

Gute Vorsätze habe ich mir wie immer nicht vorgenommen, da man bzw. ich sie eh nicht lange durchhält 😏 So ist jedenfalls meine Erfahrung..

Naja, so ganz ohne geht es dann doch nicht...ich habe mir vorgenommen: vielleicht doch wieder etwas mehr zu bloggen !
Gebacken habe ich nämlich in 2016 eigentlich mehr, als ich hier eingestellt habe. Aber ich war leider oft zu faul Fotos davon zu machen und die Rezepte zu verfassen. Wir werden sehen, ob ich das in 2017 wieder mehr "gebacken" bekomme...Hihi, im warsten Sinne des Wortes.
Das war es dann aber auch schon mit den sogenannten "guten Vorsätzen" 😊

Die Fotos habe ich übrigens auf einem Spaziergang in der Schönholzer Heide (Pankow) am 30.12.2016 gemacht. Ich finde die Bilder passen ganz gut zum Jahresbeginn.

Also, auf ein gutes neues Jahr !!



Eure LisaCuisine

Donnerstag, 22. September 2016

One Pot Pasta



Oder: warum schmeckt sie mir eigentlich nicht ??

Man kommt ja mittlerweile an diesem Gericht gar nicht mehr vorbei. Sobald man ein Rezept mit Nudeln sucht, "plingt" auch schon "One Pot Pasta" auf.

Und warum schmeckt mir das nicht ? Ganz einfach: es wird alles nur gekocht...
Ich aber finde, das man Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne anbraten muss. Nur so entstehen die viel gerühmten "Röstaromen". Da kann man noch soviel Chili, Pfeffer, Salz und Kräuter dran tun, es ist und bleibt fad.
Ich würde die Zwiebeln, den Knoblauch und das Gemüse nächstes Mal in der Pfanne anbraten und anschließend mit den Nudeln kochen...Nur ist es dann keine "One Pot Pasta" mehr.

Mittwoch, 21. September 2016

Pflaumenmus im Backofen gekocht



Aus persönlichen, leider traurigen Gründen, war es hier eine ganze Weile still...

Das wird sich ab jetzt aber wieder sowas von ändern, sag ich Euch :-)

Nach und nach werde ich versuchen wieder etwas aufzuholen und meinen sträflich vernachlässigten Blog etwas mehr zu beleben ;-)

Anfangen will ich deshalb mal gaaaanz langsam mit einem ziemlich einfachen, aber etwas mit Geduld verbundenem Rezept....das PFLAUMENMUS !!

Montag, 18. Juli 2016

Aprikosen-Streuselkuchen



Ich liiiiiiebe Streuselkuchen und Aprikosen sowieso..und wenn dann noch beides aufeinander trifft, dann ist das für mich durch nichts zu toppen.

Da ich mir viel zu viel von den gut aussehenden Aprikosen gekauft hatte, bot sich die Gelegenheit regelrecht an, diesen wirklich super leckeren Kuchen zu backen.


Schnell noch die anderen Zutaten gecheckt und ja, es war alles da. Los geht´s..

Dienstag, 28. Juni 2016

Schnelle Vanillepudding Brezeln




oder: manchmal muss es eben einfach schnell gehen.. ;-)

..und deshalb habe ich mir auch erlaubt ausnahmsweise mit Pizza-/Blätterteig aus dem Kühlregal zu backen.

Kennt Ihr das ? Ihr wollt unbedingt etwas backen bzw. habt einen riesen Appetit auf etwas, aber leider nicht genügend Zeit ? Genauso ging es mir mit diesen Brezeln. Ich wollte unbedingt diese leckeren Pudding-Brezeln backen, hatte aber absolut keine Zeit für die Zubereitung des doch ziemlich zeitaufwändigen Plunderteiges. Deshalb mussten diesmal die beiden "Fertigteige" herhalten..
Blätterteig kaufe ich ja eh meist aus dem Kühlregal (ja, ich gestehe ;-)), aber fertigen Pizzateig hatte ich vorher noch nie probiert.
O.K. so ganz stimmt das nicht.. Ich hatte vor Jahren schon mal ein Erlebnis mit TK Pizzateigplatten, welches so dermaßen nach hinten losgegangen ist, da der Teig nämlich so gar nicht aufgehen wollte. Von da an habe ich meinen Pizzateig immer selber gemacht habe.

Mit den Teigen aus dem Kühlregal, ist diesmal aber alles gut gegangen.. 
Diese Art der Zubereitung findet man übrigens erstaunlich viel im Internet. Ich habe mich dabei von "Any Blum" inspirieren lassen.

Dienstag, 14. Juni 2016

Vegane Quark-Ölteig Taschen mit Vanillepudding



Ja, Ihr habt richtig gelesen: v e g a n !!

Wie Ihr ja wisst, bin ich alles andere als der "vegane Typ" ;-)
Nicht das es mir nicht schmeckten würde, aber ich kann dieser Form der Ernährung einfach nichts abgewinnen. Aber das muss ich ja zum Glück auch nicht, denn schließlich kann ja jeder selbst entscheiden, wie er Leben und Essen möchte :-)
Für den Sohn meines Lebenspartners mache ich da aber schon mal gerne eine Ausnahme. Er ist zwar kein Veganer, leidet aber an einer Milcheiweißunverträglichkeit. Tja und so kommen dann, anstatt Milch oder ähnliches, ausschliesslich Sojaprodukte zum Einsatz.

Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, einfach einen Quark-Öl-Teig auf Soja Basis zu backen. Auch den Vanillepudding habe ich mit Sojamilch zubereitet.
Den Pudding habe ich übrigens mit etwas weniger Milch gekocht, als auf der Packung stand, damit er zum Füllen eine festere Konsistenz hat.

Angekommen sind die kleinen Pudding Taschen sehr gut. Sie waren jedenfalls innerhalb von Sekunden vergriffen. Sogar mir haben sie geschmeckt. Dafür, das sie vegan waren, gar nicht mal so schlecht.. ;-)

Sonntag, 12. Juni 2016

Holunderblüten Sirup



Die Holunderbüsche blühen und somit ist endlich wieder Zeit für leckeren "Holla-Sirup.

Im Moment stolpert man ja regelrecht über die vielen blühenden Büsche. Egel wo man geht oder steht, es umweht einem dieser sehr spezielle Duft der Blüten.
Es ist mir noch nie bewusst gewesen, dass so viel Holunder in Berlin wächst.. Unser Park ist jedenfalls voll damit.
Nun könnten ja kritische Stimmen sagen: in der Stadt "Holunderblüten" sammeln ? Niemals.. !
Warum eigentlich ? Es gibt direkt vor dem Park keine befahrenen Strassen und man geht ja schliesslich auch dorthin, um mal richtig durchatmen zu können. Deshalb stehe ich auf dem Standpunkt, dass man aus den "Stadt-Blüten" auch Sirup kochen kann...Punkt ;-)

Die Herstellung dauert zwar etwas länger und ist auch eine ziemlich klebrige Angelegenheit, aber das Resultat ist es allemal wert :-)

Man benötigt dafür lediglich Holunderblüten, Zucker, Wasser, Bio-Zitronen und etwas Zitronensäure.
Zum Abfüllen natürlich noch ein paar schöne Flaschen, die man vorher auskocht. So sind sie steril und der Sirup wird Euch nicht schlecht.

Die Blüten sollte man übrigens sehr vorsichtig ernten, damit der daran haftende Blütenstaub nicht abfällt. Der gibt nämlich das eigentliche Aroma. Am besten die abgeschnittenen Blüten sanft in einen Korb legen und noch am selben Tag verarbeiten.


Montag, 30. Mai 2016

Einfach nur" Waffeln" mit Rhabarberkompott





Gestern gab es bei uns Waffeln und zwar die, von der weichen Sorte. Ich hatte so einen Appetit darauf, dass ich nach gefühlt hundert Jahren mal wieder welche gebacken habe. Könnte man eigentlich öfter machen, wenn man dazu nicht immer erst das Waffeleisen aus den Untiefen der Küche hervorkramen müsste ;-)

Zuletzt habe ich mein Waffeleisen zu Weihnachten benutzt und wirklich leckere Kekse damit gebacken. Allerdings hatte ich es mir, mit dem dabei karamellisierenden Zucker, fast ruiniert..
Aber lest selbst: klick hier

Irgendwie habe auch das Gefühl, das mein Waffeleisen besonders stark heizt. Vielleicht liegt es ja daran, das es noch aus den 80ern stammt ?? Jedenfalls habe ich von den 5 Stufen die niedrigste benutzt und trotzdem wurden sie teilweise noch ganz schön dunkel. Zum Schluss hatte ich den Dreh dann raus und beim nächsten Mal werden sie sicher perfekt ;-)

Zu den Waffeln habe ich ein Rhabarberkompott gekocht und ich muss wirklich sagen, es hat beides zusammen echt lecker geschmeckt.

Montag, 2. Mai 2016

Ziegenkäsetarte mit roten Zwiebeln







Nach den süßen Sünden wie Mini Nusshörnchen und Haferkeksen mit Nougat-Schokofüllung, hatte ich mal so richtig Lust, etwas herzhaftes zu backen.

Die Bedingung: es sollte kalt gegessen werden können und natürlich nicht süß sein. Auf der Suche danach bin ich über dieses Rezept von rheintopf.com gestolpert.

Eigentlich sollten es ja zwölf Mini-Quiches werden. Da ich aber auf diesen „Fummelkram“ null Lust hatte, habe ich einfach eine große Tarte daraus gemacht.
Der Teig war für meine längliche Form etwas viel, aber ich denke, für eine runde Tarteform wäre die Menge genau richtig gewesen.

Die Zubereitung hat super geklappt und ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie alles weg gegessen  war ;-)

Dienstag, 26. April 2016

Haferkekse mit Nougat-Schokofüllung




Kennt Ihr die lecker gefüllten Haferkekse von IKEA ? Sie sind zwar nicht finnisch (davon gehe ich jetzt einfach mal aus ;-)), aber so ähnlich hatte ich sie mir eigentlich vorgestellt.
Geschmacklich waren sie dann doch etwas anders, aber auf jeden Fall lecker. Beim nächsten Mal würde ich sie vielleicht etwas dünner backen..
Da ich sie etwas größer gemacht hatte, sind bei mir nicht sechzehn Kekse herausgekommen, sondern nur elf. Das Rezept ist übrigens von lecker.de

An der Nussnougat-Schokofüllung habe ich aus Mangel an Nussnougat-Masse etwas verändert, den Zucker reduziert und teilweise durch Kokosblütenzucker ersetzt.
Den hatte ich, auf Grund der vielen Berichte die man darüber im Moment überall liest, vor einer ganzen Weile gekauft, ihn aber bisher noch nicht ausprobiert. Ich persönlich finde ihn ja irgendwie ganz schön süß und er hat für mich einen sehr eigenen Geschmack. Ich bin mir deshalb gar nicht so sicher, ob ich ihn wirklich für jedes Gebäck nehmen würde. Ich sag mal: eher nicht... Zu den Keksen hat er aber auf jeden Fall sehr gut gepasst.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...