Oder: ich geb mir die Kugel..
Da ich aber jeder Sache (meist) noch eine zweite Chance
einräume und ich eine nette Einladung von Mari zur Matcha-Verkostung (ein
kleiner Beitrag folgt demnächst;-)) hatte, dachte ich mir: als Mitbringsel wären sie vielleicht gar nicht mal so schlecht. Zumal ich wusste, dass sie ganz viele leckere
Sachen backen würde und ich deshalb nicht auch noch einen Kuchen mitbringen wollte.
In der Zwischenzeit hatte ich schon eine richtig kleine Sammlung von Rezepten für diese „Kugeln“ zusammen getragen (äh...eher eine lose
Blattsammlung ;-)) Jetzt musste ich mich nur noch für ein paar von ihnen entscheiden... und das war gar nicht mal so einfach. Letztendlich
habe ich mir die Rezepte dann nach meinem eigenen Geschmack zusammengestellt.
Mit anderen Worten: ich habe sie komplett verändert. Cashewnüsse z.B. habe ich nicht verarbeitet, da ich darauf leider etwas allergisch reagiere :-(
Mit anderen Worten: ich habe sie komplett verändert. Cashewnüsse z.B. habe ich nicht verarbeitet, da ich darauf leider etwas allergisch reagiere :-(
Ich habe mich dabei einfach nur an eine einfache Regel gehalten.
Nämlich: einen Teil Nüsse (z.B. Walnüsse, Mandeln...), einen Teil Trockenfrüchte (z.B. Datteln, Aprikosen...) und einen kleinen Teil Flüssigkeit (z.B. Fett, Öl, Honig, Agavendicksaft, Mandelmich..) zu verwenden. Gerollt habe ich die fertigen Kugeln in gerösteten Sesam, geröstete Koksraspeln, gepufftes Amaranth und gemahlenen Mandeln.



